Glaube statt Religion


Fragen Sie sich auch manchmal, wie die heutige Jugend so gesetz- und gewissenlos sein kann? Denn auch wenn sie nicht zur Kirche gehen, haben sie doch Religionsunterricht an den Schulen?! Diese Frage würde ich mir auch stellen, wenn ich diesen Unterricht nicht selbst miterleben würde. Wem würden Sie diese Aussage eher zuordnen:


„Ich hab gestern in Fernsehen eine Reportage über radikale Christen gesehen. Die standen da und haben sich in Ekstase gesungen. Danach hat man so ein junges Mädel interviewt. Sie sagte irgendetwas von: sie trinke nicht und habe was gegen Schwule. So jemand, der Menschen ausschließt nennt sich ein Christ? Aber dann kam das Beste- sie sagte, sie wolle keinen Geschlechtsverkehr vor der Ehe! Ist das nicht schwachsinnig?! Das Mädchen hatte wohl keine Ahnung vom Leben! Sich für seinen Zukünftigen aufsparen - wie lächerlich!“


Wer wird das Ihrer Meinung nach gesagt haben- ein überzeugter Atheist von der Straße oder eine Person, die mit zukünftige Pastoren Theologie studiert hat, um an einer Schule Religion zu unterrichten und als ständiges Vorbild für die Kinder zu gelten? Ich muss Sie enttäuschen- diese Aussage stammt von dem Religionslehrer...


Wie sollen Jugendliche ihr eigenes Verhalten also mal überdenken und einsehen, dass sie gegen Gott gehandelt haben, als sie betrunken Nach hause gebracht wurden, weil sie selbst nicht mehr gerade gehen konnten oder als sie mit ihrem damaligen oder dem jetzigen Partner eine voreheliche Beziehung eingegangen sind (obwohl in der Bibel deutlich steht, man soll sich für die Ehe rein halten), wenn dies alles sogar im Religionsunterricht begrüßt wird? Das Einzige, was sie aus diesem Teufelskreis retten kann, ist die Erkenntnis des einzig richtigen Vorbildes. Das einzige Vorbild, das rein war vor Gott, weswegen Es unsere Verschuldungen auf Sich nehmen konnte und mit Liebe die Strafe trug, die jedem von uns zustand- den Tod. Doch Er- Jesus- ist auferstanden!

Das Leben eines jungen Christen ist deswegen nicht voll vom abendlichen Übergeben und morgendlichen Kopfsmerzen nach den Partys, weil wir diesen „Spaß“ nicht brauchen. Wir haben richtigen Spaß, weil wir wissen, dass wir dank dem reinen Vorbild gerettet sind und Gott in uns lebt. Wir haben auch keine Enttäuschungen, weil zum Beispiel der Partner einen betrogen oder die Freunde einen belogen haben, denn wir wissen, dass der wichtigste Lebenspartner und der beste Freund Jesus ist, der uns nie enttäuschen würde.


Nur Gott kann einem die Weisheit geben, um zu erkennen, auf welche Meinungen man zu hören und auf wen man in seinem Leben zu vertrauen hat.


Die Moral dieser Geschichte: hört nicht immer darauf, was die Lehrer sagen sondern auf die Bibel! ;)


Evangeliumskirche "Glaubensgeneration"



Das neue Land…


Auf der Suche nach einem neuen Leben hat unsere Familie nach Deutschland integriert. Innerhalb einigen Monaten haben wir die Schwierigkeiten und Probleme des „neuen Lebens“ erlebt. Das „neue Leben“ hat sich sehr schnell in die traurige Geschichte für unsere Familie verwandelt. Die Beziehung in der Familie hat sich schnell verschlechtert, die steigende Alkoholkonsum könnte nicht vermieden werden, Konfliktsituationen kamen immer häufiger vor… War es wirklich das „neue Leben“?


Das Leben ohne Gott…


Gleichzeitig hat die Integrationsfase in meinem Leben begonnen. Das Unwissen der deutschen Sprache hat noch die Integration verschlechtert, weil die Kommunikation mit der Deutschsprachigen ausgeschlossen wurde. Die Suche nach den Freunden stellte keine Schwierigkeiten dar, denn alle Mitbewohner Spätaussiedler waren. Die erste Clique – gute Freunde aber ziellos und gesellschaftsabhängig. Das Abwarten aufs Wochenende, um einige Flaschen Wodka zu trinken und anschließend zum Disko zu fahren, könnte meine Vorstellung über das „neue Leben“ nicht erfüllen. Die zweite Clique hat sich kaum von der Erste unterscheidet, da die Interessen absolut gleich waren. Bei der Clique war nur eine „kleines“ Problem : weil der Alkoholkonsum nicht alle Traumwünsche erfüllen konnte, waren schon einige Cliquemitglieder von den Drogen abhängig. So ging es immer weiter… mit der Suche nach neuen Freunden, die leider erfolglos war.


Gott hat mich gefunden… in "Glaubensgeneration"


Die Frage „Wofür wurde den Mensch geschaffen und wo, der Sinn des Leben verborgen ist?“ kam mir immer öfter vor den Augen vor. An einem Tag habe ich gesehen, wie eine Gruppe von Menschen in der Notwohnung gesungen haben. Das hat mich interessiert, was sie dort machen, aber innerlich waren die Gedanken: „Sie machen wieder eine Werbung“. Sie haben über Gott und Jesus erzählt und anschließend wurde ich in meine Familie zu einem Gottesdienst eingeladen. Aus Höflichkeit haben wir die Einladung angenommen und am nächsten Tag sind zum Gottesdienst der evangeliumskirche Glaubensgeneration gefahren. Und eines Tages habe ich die Gottesgegenwart und –liebe so stark erlebt, dass es keinen Zweifel mehr über die Gottesrealität geben könnte. Seit diesem Tag hat mein Leben sich komplett geändert und Gott hat so stark alle Bereiche meines Leben gesegnet, dass es mehre Textseiten benötigt werden, um alles zu beschreiben. Mit Gotteshilfe konnte ich Abiturprüfungen bestehen, konnte Theorie- und Fahrprüfung mit dem ersten Mal bestehen, um

Führerschein zu erhalten, konnte eine sehr gute Arbeits- und Zivildienststelle bekommen, konnte problemlos zum gewünschten Studienplatz eingeschrieben werden…


Die beste Zeit meines Lebens – die Zeit mit JESUS! Nur Er kann dir ein NEUES LEBEN geben. Die Zeit vergeht so schnell und du brauchst auch Jesus, renne noch heute zu IHM!


Max Gorbatschew


e r f a h r e m e h r ü b e r d i e

J U G E N D D E R G L A U B E N S G E N E R A T I O N



Jugendcamp 2006 "Glaubensgeneration"


Unsere Jugend durchlebt viele schöne Momente zusammen. Einer dieser Momente, und da würde jeder Jugendliche, der schon mal dort war, mir zustimmen, ist das unvergessliche Jugendcamp!!!Dieses Camp ist nicht irgendein Ferienlager. Fangen die Jugendlichen erst an darüber zu erzählen, können sie nicht mehr aufhören… Man erlebt dort eine einzigartige und schöne Zeit.


Der erste Tag war für einige Jugendlichen schwer. Viele waren zum ersten Mal im Camp und viele lernten unsere Jugend zum ersten Mal kennen. Deswegen war es für manche noch etwas schwer sich zu anderen zu gesellen. Aber schon nach den ersten Stunden spürte man diese warme Atmosphäre. Man merkte richtig, wie sich eine kleine Familie bildete! Jeden morgen joggten wir erstmal und machten danach Gymnastik. Wer sich abends jedoch zu viel „Freiraum“ nahm, der durfte morgens Sport pur machen. Nach dem Joggen war auch das Essen angesagt. Mit einem „guten Morgen“ Vers wurde man von einem Jugendlichen begrüßt und startete mit einem Gebet und einem leckeren Essen in den Tag. Trotz des frühen Aufstehens, waren unsere Gottesdienste alles andere als einschläfernd. Die aufschlussreichen und lustigen Predigten unseres Pastors und der Leiter, brachten so einige Jugendliche zum Nachdenken und zeigten ihnen, dass die Bibel, ein Buch ist dessen Inhalt den Alltag leiten kann.


Jeder Tag war spannend. Man hatte die Möglichkeit gehabt, Volleyball und Fußball zu spielen. Auch Schwimmen und eine große Schnitzeljagd waren als Tagespunkt bei den Jugendlichen dran... Eines unserer Highlights waren, wie jedes Jahr, die Arbeit unserer Jugendgruppen. Die Jugendlichen haben während der ganzen Woche mehrer Aufgaben zusammen zu erledigen. Jede der Gruppen mit den einfallsreichsten Namen musste ein Lied dichten oder seiner Kreativität anders zum Ausdruck bringen. Außerdem durfte das Gruppenspezifische Plakat, welches man zusammen mit der Mannschaft entwarf, natürlich nicht fehlen!


Die Gruppenmitglieder waren gleichzeitig die Leidensgenossen bei dem Sportfest mit so lustigen und anspruchsvollen Aufgaben wie Sackhüpfen, Tau ziehen oder Luftballons auf einer Liege transportieren. Am letzten Abend haben sich dann alle Gruppen mit ihren Liedern vorgestellt. Dieser letzte Abend war für sehr viele Jugendliche etwas ganz besonderes. Man spürte, dass man sich sehr stark zusammengelebt hat, die starke Freundschaft zu den anderen- es war einfach unbeschreiblich! Der letzte Tag war für alle Jugendlichen, glaube ich, schlimm! Obwohl die Hälfte sich am nächsten Tag wieder in der Gemeinde sah, verabschiedete man sich, als ob zwischen diesen Tagen ein Jahr liegen würde.


Gott kennt dein Gestern, gib ihm dein Heute, er sorgt für dein Morgen!


Evangeliumskirche "Glaubensgeneration"